Great Lakes Disasters – Theodor Fontane und Gordon Lightfoot

Heute – für Karte 36 – kein Buch, sondern zwei kurze Texte. Es geht um zwei Schiffskatastrophen auf den Großen Seen. Daraus entstanden zwei sehr unterschiedliche Balladen in zwei sehr verschiedenen Epochen. 1974 sank auf dem Lake Superior das Frachtschiff „Edmund Fitzgerald“ in einem Sturm. 133 Jahre zuvor ereilte den Passagierdampfer „Erie“ auf dem Eriesee ein ähnliches Schicksal. Sie brannte während der Fahrt nieder.

  • Lake Superior

Nach Novemberstürmen behält das „große Wasser“ seine Toten. Das ist eine Redensart der Chippewa. Die Chippewa sind ein Indianerstamm im Gebiet der großen Seen. Das „große Wasser“ ist der „Gitche Gumee“, der zweitgrößte Süßwassersee der Erde. Bei uns ist er bekannt als Lake Superior. Seine französischen „Entdecker“ nannten ihn so, weil er höher liegt als die anderen Seen. Der Lake Superior entwässert in den 8 Meter tiefer liegenden Lake Huron.

Mit der Redensart der Chippewa beginnt die ergreifende Ballade „The Wreck of the Edmund Fitzgerald“ aus dem Jahr 1976. Gordon Lightfoot ist der wohl berühmteste Songwriter Kanadas, sein „If You Could Read My Mind“ ist jedermann bekannt. Die Ballade über das gesunkene Frachtschiff singt er bis heute in jedem Konzert.

  • Die „Edmund Fitzgerald“

Die Edmund Fitzgerald war ein Transportschiff für Eisenerz, 1958 in Dienst gestellt. In den großen Erzgebieten und -mühlen in Wisconsin und Minnesota wurde sie – wie viele andere Schiffe auch – beladen, und fuhr in die Industriestädte im Süden der großen Seen. Im November 1975 lud das Schiff in Duluth 26.000 Tonnen Takonit zum Transport nach Zug Island, einer Insel, die zu Detroit gehört. Anschließend sollte sie weiter nach Cleveland ins Winterdock fahren.

Das Wetter war schlecht, der See ist für seine schweren Novemberstürme berüchtigt, die „November Gales“. Die Edmund Fitzgerald fuhr an der Isle Royal vorbei und weiter nach Norden Richtung kanadische Küste. Dort war das Wetter zunächst etwas ruhiger. Doch bald erreichte der Sturm die Stärke eines Hurrikans. Es begann zu schneien, und bis zu 10 Meter hohe Wellen brachen über das Deck des Schiffes. Nördlich an Caribou Island vorbei fuhr sie weiter Richtung Whitefish Point, einer Landzunge mit Leuchtturm am Südufer des Sees, wo eine ruhigere Bucht die Einfahrt in die Schleusen bei Sault Saint Marie ermöglichen sollte.

15 Meilen nördlich von Whitefish Point wurde sie von schweren Wellen getroffen und sank innerhalb weniger Minuten. Sie konnte nicht mal mehr SOS funken. Alle 29 Seeleute ertranken.

  • Die Ballade

Gordon Lightfood hat dem Schiff und vor allem den Seeleuten ein Denkmal gesetzt. Zunächst schildert er die Fakten. Zusätzlich führt er Dialoge der Crew ein, die natürlich nicht überliefert sind. Die Stimmung an Bord ist professionell, Der Koch verschiebt das Abendessen wegen des rauen Wetters. Kurz nach 7 verabschiedet er sich von den anderen angesichts des Todes. Dann zerbricht das Schiff, oder es schlägt Leck oder es kentert. Der Blick wechselt zu den Suchtrupps, die nichts mehr finden. Was bleibt sind die winterlichen Seen, Fragen und ein Hauch Ewigkeit. Es ist eine Trauerballade voller Mitgefühl.

  • Lake Erie

Über den See führte eine Schiffahrtslinie von Buffalo über Erie, Cleveland und Detroit. Von dort aus passierten Schiffe den Huron, um dann weiter bis Chicago zu fahren. So auch am 9. August 1841 der Dampfer „Erie“

  • Die „Erie“

Fast 300 Menschen befinden sich an Bord der „Erie“. Die meisten von ihnen Auswanderer, die von Buffalo weiter bis nach Chicago wollten. An Bord sind auch einige Handwerker auf dem Weg in die Stadt Erie. Sie haben sechs Behälter Farbe und Terpentin dabei, die in der Nähe des Kessels gelagert werden. Einer explodiert, schnell steht das gesamte Schiff in Flammen, es gibt Probleme mit den Rettungsbooten. Über 200 Menschen kommen ums Leben.

  • Die Ballade

Die Geschichte des Schiffsuntergangs und eines heldenhaften Steuermannes bewegte die Menschen. Schnell entstanden Gedichte und Erzählungen, die auch das heldenhafte Verhalten von John Maynard thematisierten, obwohl der Name ebenso wenig überliefert ist wie das Verhalten des Steuermannes. Auch Fontane, der den Text 1886 schrieb, feiert John Maynard schon im Gedichtanfang. Bei Fontane steht der Name des Steuermannes wie ein Ausrufezeichen am Beginn des Gedichts. Das Schiff heißt „Schwalbe“ und fährt in die entgegen gesetzte Richtung, von Detroit nach Buffalo. Ein Richtungswechsel, der aufgrund der Phonetik und des Sprachrhythmus erforderlich ist.

Die Stimmung an Bord ist fröhlich und ausgelassen, bis der Ruf „Feuer“ erschallt. Der Kapitän des Schiffes befiehlt dem Steuermann mehrmals, mit dem Schiff an Land zu fahren. Der Kapitän und die Passagiere feuern John Maynard an. 15 Minuten später gelingt es ihm, das brennende Schiff an den Strand zu setzen. Alle Passagiere konnten an Land gehen. Einzig John Maynard selbst kam ums Leben. Zehntausende kommen dann in Buffalo zur Trauerfeier zusammen, um ihn für seine Tat zu ehren. Die Ballade ist eine Heldengeschichte, John Maynard wird wegen seines Opfermutes verehrt. Dazu nimmt Fontane die tatsächliche Geschichte nur als Gerüst, um diese Heldengeschichte zu erzählen. Fakten sind ihm nicht so wichtig wie die poetische Überhöhung der Historie zugunsten eines Ideals.

Der Text wurde 1978 von Achim Reichel vertont.

http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/mythen-aamp-wirklichkeiten-mainmenu-288/geschichte-mainmenu-289/1849-ein-dampfschiff-gert-in-brand
http://de.wikipedia.org/wiki/Takonit
 

Advertisements

Beirut oder: Leben im Bürgerkrieg

Dieser Beitrag ist sozusagen „Off-Topic“. Ich las entgegen meinen Gepflogenheiten ein Sachbuch, noch dazu ein aktuelles. „Abschied von 1001 Nacht“ von Ulrich Kienzle hat 350 Seiten, Zeittafeln, ein Literaturverzeichnis und Landkarten. Jedem der 16 Kapitel ist eine passende Fotografie vorangestellt. Insofern schonmal äußerlich sehr schön gemacht.

Das Buch ist Kienzles Biographie seiner Zeit als Leiter des Arabienbüros der ARD. Zum einen führte er das Büro, das zunächst in Beirut und später in Kairo angesiedelt war. Von da aus hatte er die Berichterstattung aus 23 arabischen Ländern zu organisieren und zu betreuen. Er war mit seinem Team fast ständig in diesen Ländern unterwegs und traf dort einige der geflissentlich bekannten Diktatoren. Zum anderen erfuhr er in Beirut den Bürgerkrieg am eigenen Leibe. Er muss nicht nur die tägliche Arbeit, sondern auch seinen Alltag in einer völlig unüberschaubaren Umgebung organisieren. Folglich erzählt auch das Buch in zwei Handlungssträngen, die sich immer wieder treffen, um sich neu zu entspinnen.

  • Das Setup

Ulrich Kienzle ist beim SDR angestellt. Er berichtet über regionale Ereignisse. Dabei eckt er immer wieder an (Besetzung des Rektorats der Uni HD 1968, Fischsterben im Neckar 1969). Der Chefredakteur Emil Obermann muss einmal eine Entschuldigungserklärung verlesen, die ihm vom Intendanten des SDR diktiert wurde. In einer späteren Situation kommentiert er das Verhältnis innerhalb des SDR so: „Wenn politischer Druck ausgeübt wurde, stand man als Journalist allein…. Eine schlimme Lektion im Journalismus.“

1973 wird Kienzle nach Kairo geschickt, da die ARD sonst keinen Bericht über den Jom-Kippur-Krieg bekommen hätte. Im März 1974 übernimmt er das Büro in Beirut.

  • Der Handlungsstrang Beirut

Zunächst erlebt Kienzle seinen Vorgänger Konzelmann bei seinen gestellten Reportagen. Dann arbeitet er sich in das sehr spezielle Geflecht der alltäglichen kleinen Bestechungen ein. Schließlich lernt er das politische System des Libanon kennen, soweit dies für einen Nicht-Einheimischen überhaupt möglich ist. Es herrschen drei maronitsche Familienclans, 2 drusische und einige sunnitische Clans, dazu palästinensische Flüchtlinge, deren Lager exterritoriales Gebiet waren. Jede Gruppe hatte ihre eigenen aufgerüsteten Milizen. Außerdem sind immer mal wieder Gruppen mit rein kriminellem Interesse unterwegs. Und normale Polizisten auf polierten Harleys. Die Lage spricht jedem politischen System Hohn und macht das Überleben nicht gerade einfach. Im Laufe der Zeit begegnet er allen Stammesfürsten und etlichen Milizionären, zum Teil  in lebensgefährlichen Situationen. Schließlich gibt es noch die Nachbarstaaten Syrien und Israel, die ihre eigenen Interessen im Libanon verfolgen. Besonders der Erstere. Die französische Kolonialmacht hat den Libanon nach dem Ersten Weltkrieg vom Staat Syrien abgetrennt. Syriens langfristige Strategie ist es, sich den Libanon wieder einzuverleiben.

Irgendwann im Laufe des Jahres 1975 fallen öfter mal Schüsse auf offener Straße. Das Leben wird gefährlicher. Schnell entsteht ein Bürgerkrieg. Jeder im Team muss sich fragen lassen, ob er unter den immer gefährlicheren Umständen bleiben möchte. Kienzle heuert zwei Kameramänner an, die gefährlichen Situationen gewachsen sind. Die Massaker von Katalina und Damur machen aus dem Libanon endgültig ein Kriegsgebiet. Kienzle bringt die Bilder dieses Krieges in die Wohnzimmer.

Im Sommer 1976 maschieren syrische Soldaten im Libanon ein. Syrien ist ab sofort die Ordnungsmacht im Libanon.

Ein reguläres Arbeiten ist bald unmöglich geworden und zudem immer gefährlicher. Ein Fahrer Kienzles verschwindet spurlos. Das Büro zieht nach Kairo um.

Dreimal kehrt der Autor später nach Beirut zurück, um aus dem Land zu berichten. 1982 will er einen Film über den Neuanfang des Landes drehen. Statt dessen bekommt er das Massaker von Sabra und Schatila hautnah mit. 1985 herrscht die Hisbollah. Die Infrastruktur ist zusammen gebrochen. Die Lebensfreude ist der der Stadt völlig abhanden gekommen. Und schließlich trifft er 2010 auf eine modern sanierte, boomende Stadt. Die Weine aus der Bekaa-Ebene sollen übrigens sehr gut sein.

  • Der Handlungsstrang zu anderen Ländern

In alternierenden Kapiteln stellt der Autor seine journalistischen Leistungen als Korrespondent dar. So ist Kienzle gleich mehrfach derjenige, der ein Thema exclusiv für sich gewinnen konnte.

Er ist der erste westliche Journalist, der Gaddafi zu einem persönlichen Interview trifft, nur wenige Monate, nachdem dieser sich in Libyen an die Macht geputscht hat.

Er trifft Saddam Hussein. Während eines Fernsehinterviews entlockt er dem Diktator eine verbindliche Aussage zu seinen Plänen über Kuwait, was anderen Fernsehteams zuvor nicht gelang.

Er deckt – wieder auf einen privaten Hinweis hin – die Zusammenarbeit einer maronitischen Miliz mit Israel auf.

In Kairo filmt Kienzle eine Gesprächsveranstaltung mit Sadat an der Universität in Kairo. Sie sollte eine Propagandaschau werden. Zum Erstaunen aller Teilnehmer ensteht Wortgefecht. Es ist der erste öffentliche Zusammenprall Sadats mit einem fundamentalistischen Muslimbruder. Die Szene war damals nur „unerhört“, erst später wurde sie vollends verstanden. Sadat unterschätzte die Muslimbrüder stets, was ihn auch das Leben kostete.

In Libanon filmt er als einziger den Einmarsch der Syrer. Kienzle bekam einen Tipp aus seinem Netzwerk und hat somit die Bilder des Einmarsches exklusiv.

Es folgt am Schluss ein kurzer Abstecher in die Golfregion. Der Autor schildert die Lage im rückständigen Saudi-Arabien, im modernen Dubai und im politisch eigenständig handelnden Katar. Und er gesteht, dass er vom „Arabischen Frühling“ überrascht wurde. Alte Denkmuster haben ihn gehindert, die ersten Demonstrationen richtig einzuordnen. Seine Prognose ist verhalten optimistisch: Der Nahe Osten wird vielfältiger, die Eigenheiten jeden Landes werden stärker zu Tage treten. Daher der Buchtitel.

  • ein paar Gedanken zum Buch

Die Geschichten rund um den gefährlichen Alltag in Beirut mit bizarren Augenblicken, machen das Buch unterhaltsam und spannend zugleich. Köstlich ist die Geschichte, als er seinen perforierten Wagen verkaufen möchte. Skurril auch die Geschichte der Gattin eines berufsmäßigen Diplomatenkillers. Amüsant die Auseinandersetzungen über die korrekte Verbuchung eines gemieteten Esels. Turbulent die Bilder einer rasanten Autofahrt im Mini Cooper. Dramatisch die Schilderung zweier zufälliger Begegnungen mit RAF-Terroristen. Verwirrend die Aufklärung, wie ihm der Beweis über Echtheit oder Fälschung von Antikenstatuen vor die Füße fiel. Und nochmal: Die Sache mit dem Gebrauchtwagen ist wirklich zum Schreien komisch.

Die Treffen mit den Diktatoren folgen Schemata, die immer wieder beschrieben werden. Was die tägliche Arbeit betrifft, ist das Buch ein Zeugnis, dass ein gutes Netzwerk und Beharrlichkeit zum Ziel führen. In Bezug auf den Alltag im Krieg ist es ein Zeugnis dafür, dass eine gesunde Vorsicht, Glaubwürdigkeit und ein gutes Netzwerk das Überleben sichern.

Lesenswert.

Ein Hut, ein paar Eiswürfel und edler Gitarrenklang: Leo Kottke

Die nächsten Bücherartikel werden schon mit Hochdruck bearbeitet. Zwischendurch ein wenig Musik. Und irgendwann muss ich ja auch mal an das viele gefundene Vinyl ran. Zufallsanfang ist die LP „Ice Water“ von Leo Kottke aus dem Jahr 1974.

Bisher kannte ich Leo Kottke hauptsächlich von Sonora’s Death Row. Jetzt also habe ich diese LP von ihm gefunden. Das Cover von John Van Hamersveld zeigt einen Hut, eine Melone, dessen Krempe mit schmelzenden Eiswürfeln besetzt ist. Auf der Innenseite des Hutes ist der Name des Interpreten zu lesen. Das Bild sagt mir gar nichts, und auch der Titel Ice Water bleibt unverständlich.

9 Songs sind auf der LP, auf 6 davon ist auch Kottkes Gesang zu hören. Mit ziemlich exakt 38:00 Minuten Spielzeit würde ich die Platte als kurz bezeichnen. Mit der Eigenkomposition „Morning is the Long Way Home“ eröffnet die A-Seite. Es ist das auch das längste Stück mit 6:26.  Aber genug der Statistik, los geht’s.

„Morning is the Long Way Home“ ist von einem komplexen und treibenden Gitarrenspiel geprägt, das mit einem temperamentvollen Schlagzeug zu kämpfen hat. Der Gesang ist die schwächste Komponente des Stückes. Wie man liest, hat Kottke daraus später die Konsequenz gezogen und den Song nochmal instrumental eingespielt.

Anschließend geht es um den Jungen, der nicht „Pamela Brown“ geheiratet hat. Sie war hübsch und nahm den Typen, der einen Pick-Up Truck hatte. Der enttäuschte Junge wurde zum Wanderer, hat viele fremde Länder gesehen und ist Pamela dankbar dafür. Es ist ein sympathischer, melodischer Country Song.

„A Good Egg“ ist das erste Instrumental auf der Platte und originell, spritzig und hörenswert. Es ist das Spiel des virtuosen Gitarrenkünstlers, als den man Kottke kennt.

Das rockige „Tilt Billings and the Student Prince“ ist die Ballade über einen Anfänger an der Gitarre. Er nennt seine Gitarre „Student Prince“. Sie war einfach das Beste, was ihm unterkam. Dummerweise tritt ein Besoffener auf seine Gitarre. Man hört es, die Musik ist abhackt und klingt bis zur letzten Note nach zorniger Enttäuschung. Der Gesang erinnert ein wenig an Dylan – das heißt, er klingt nasal und man versteht nicht viel. Ein großer Teil des Songs besteht dann auch daraus, dass eine Schlägerei im Hintergrund zu hören ist. Das ist originell und sicher mit viel Aufwand produziert, man würde es aber nicht bei Kottke erwarten.

Mit dem leider zu kurzen „All Through the Night“ schließt die A-Seite. Es ist ein Stück, das man wirklich die ganze Nacht durch hören kann. Oder könnte, wenn es denn länger wäre.

Die B-Seite fällt gegenüber der A-Seite deutlich ab. „Short Stories“ ist ein sehr countrylastiges Instrumentalstück. „You tell me why“ ist ein Countrysong, brav gemacht, aber doch schaurig-schön. Der Sänger hadert mit einem Freund, der ein Unglück schön reden will. („Du sagst mir, dass alle guten Dinge sterben, du fragst mich, warum ich mich aufrege, du sagst mir, dass ich vergessen werde“). „You Know I Know You Know“ folgt wie ein schwungvoller Antwortsong. „Born to Be with you“ ist ein einfaches happy-endiges Stück, aber man honoriert das anspruchsvolle Gitarrenspiel. Und „A Child Should Be a Fish“ ist nochmal ein nettes Gitarren-Instrumental zum Ausklang.

Insgesamt hörenswert, vor allem die A-Seite mit 3 Super-Gitarrenstücken. Aber Kottkes Gesang ist manchmal zuviel des Guten.

Hut_mit_Eiswürfeln

Ein Eiswürfel 1 Ein Eiswürfel 2 Zwei Eiswürfel Noch ein Eiswürfel Schmelzwasser am Hut