Neuigkeiten in eigener Sache: Musik-Sammler, Email und Facebook

Heute gibt es keinen Bücherbeitrag. Statt dessen heute ein paar Hinweise in eigener Sache.

Ich habe nun angefangen, meine Musiksammlung zu erfassen. Nach einiger Suche habe ich eine sehr gute Seite gefunden, wo man das Online tun kann. Die Seite bietet auch die Möglichkeit, alle Daten als csv runterzuladen, damit man dann in Excel weiterarbeiten kann.

Meine Sammlung bei Musik-Sammler.de

Die Vorteile:

Eine Datenbank mit über 800.000 Tonträgern. Zu jedem Tonträger gibt es eine unermessliche Fülle an Informationen: Vom Erscheinungsjahr über die Labels bis hin zu den einzelnen Stücken auf der Platte mit Minutenagaben.

Wenn ich eine Platte habe, die schon in der Datenbank vorliegt, kann ich einfach auf „Zur Sammlung hinzufügen“ klicken. Keine Arbeit mehr.

Platten, die nicht in der Datenbank vorliegen, kann ich neu anlegen. Dann obliegt mir allerdings auch die Verwaltung des Datensatzes, das heißt alle Fragen zu dem Datensatz gehen an mich.

In der Datenbank wird Wert auf Unterscheidungen gelegt, sofern eine Platte in mehreren Auflagen erschienen ist. Die unterscheiden sich dann nicht immer in der Katalognummer, sondern durch unterschiedliche Details auf dem Cover oder ein anderes Label. Das war mir auch neu und ist ein spannendes Thema für Sammler.

Die Datenbank wird sehr akkurat verwaltet. Bei der Anlage von neuen Datensätzen kommt sofort eine Mail, falls Eingaben unplausibel erscheinen. So ist sicher gestellt, dass kein Mist reinkommt.

Und das alles kostenfrei, allerdings habe ich eine kleine Spende geschickt.

Ansonsten bin ich seit einigen Wochen auch auf Facebook. Von dort kamen auch schon zwei Klicks. Das waren meine eigenen, um zu testen, dass es funktioniert. Wenn ich mir den Traffic anschaue, dann ist das wohl nicht so der renner.

Und schließlich habe ich noch eine Email-Adresse:
Leopolds_Leselampe@web.de

So, das war’s für heute.

Der nächste Bücherbeitrag kommt am nächsten Samstag und spielt in Wien in einem eisigen Februar.

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3 Gedanken zu “Neuigkeiten in eigener Sache: Musik-Sammler, Email und Facebook

  1. Es ist wohl immer so – und das habe ich auch neulich gelesen: neue Blogs haben es schwer, bekannt zu werden. Da muss man viele Klinken putzen, äh, ich meine: Kommentare schreiben 😉 Ich habe ja mein altes Blog aufgegeben und das Franka-Blog neu angefangen. Das merkt man gleich an der Leserzahl. Allerdings bin ich inzwischen der festen Meinung, dass Qualität vor Quantität geht. Ich hatte – wie wohl jeder – viele ’stille‘ Leser, die sich nie geäußert haben. Wenn du ein wenig Geduld hast, dich in Literaturblogs zu Wort meldest und auch in FB diesen Weg gehst, dann wirst du früher oder später auch von dort Klicks bekommen, nicht nur die eigenen 😉
    Liebe Grüße,
    Franka

    P.S. Auch in eigener Sache: Ich habe mich entschlossen, in meinem Blog kein Sammelsurium mehr zu präsentieren, sondern mich auf Köln, Ausflüge im Rheinland und eventuelle Reisen zu beschränken.

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    • Hallo Franka,
      danke für deine Tipps. In erster Linie möchte ich mit meinem Blog ein wenig Spass haben, Dinge ausprobieren. Ob der Blog bekannt wird – natürlich würde es mich freuen, aber bekannter zu sein, heißt auch mehr Arbeit. Ob ich das möchte, weiß ich nicht. Ich bin froh, dass ich vor der Frage nicht stehe. Zur Zeit bin ich dabei, meine LP-Sammlung zu erfassen, da bleibt das Lesen ein wenig im Hintertreffen. Und ich will ja auch nicht Sklave des Computers werden. Grüße Leo

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      • Das ist eine gute Einstellung. Ich hatte mit meinem vorigen Blog sehr viel Arbeit, z.B. mit dem Lesen und Beantworten von Kommentaren. Dabei waren die oft nichtssagend 😉 Also lieber Qualität statt Quantität.

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